Impfungen beim Hund - wichtige Gesundheitsvorsorge oder unnötige Belastung? Was Du beachten solltest und mit welchen Kosten zu rechnen ist

Inhaltsverzeichnis
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    Folgeuntersuchung je

    Zahlreiche Krankheiten, die früher zu schwersten Gesundheitsschäden und nicht selten zum Tod der Betroffenen geführt haben, konnten dank der Entwicklung wirksamer Impfstoffe eingedämmt werden. Das gilt nicht nur für die Humanmedizin, auch in der Veterinärmedizin schützen Impfungen die tierischen Patienten vor vielen gefährlichen Erkrankungen und retten Leben. Allerdings stellt eine Impfung auch immer eine Belastung für das Immunsystem dar und kann Nebenwirkungen hervorrufen, daher sollte gut abgewogen werden, welche Impfungen für Mensch, Hund oder Katze tatsächlich sinnvoll und notwendig sind. Gegen welche Krankheiten Hunde geimpft werden können und mit welchen Kosten Du rechnen musst, sagen wir Dir hier.

    Mögliche Kosten für die wichtigsten Impfungen beim Hund:

    Art der Impfung

    Kosten (je nach Präparat und Praxis ca.)

    Tollwut (Einzelimpfung T)

    30 - 40 Euro

    Leptospirose (Einzelimpfung L4)

    30 - 40 Euro

    Dreifach-Impfung (SHP)

    50 - 70 Euro

    Sechsfach-Impfung (SHPPiL4T)

    70 - 90 Euro

    (Diese Kosten können je nach verwendetem Präparat, Aufwand und Tierarzt variieren, daher sind nur ungefähre Angaben möglich)

    Was bei einer Impfung im Körper passiert

    Die gefährlichsten Infektionskrankheiten bei Hunden werden durch Viren oder Bakterien, einige auch durch Pilze ausgelöst. Damit das körpereigene Abwehrsystem solche Krankheitserreger bekämpfen kann, muss es Antikörper gegen sie bilden. Im Falle einer massiven Infektion ist aber die Erregerlast oft so hoch, dass dies dem Körper nicht schnell genug in ausreichendem Maße gelingt, und die Krankheit bricht aus. Bei einer Impfung werden die jeweiligen Erreger in abgeschwächter, inaktivierter Form und in kleiner Menge verabreicht, damit das Immunsystem sich gezielt mit ihnen auseinandersetzen und Antikörper bilden kann (= Primärreaktion). Im Falle eines tatsächlichen Kontakts mit dem Krankheitserreger steht die körpereigene Abwehr dann schnell bereit und die Infektion kann verhindert werden (= Sekundärreaktion).

    Bei den gängigen Impfungen beim Hund handelt es sich immer um eine aktive Immunisierung des Impflings, da sein eigenes Immunsystem die Abwehrstoffe bildet und sich den Erreger langfristig merkt – er wird immun. Allerdings dauert es einige Tage bis Wochen, bis der Impfschutz vollständig aufgebaut und belastbar ist. Eine passive Immunisierung, bei der gezielt Antikörper in einem Serum verabreicht werden, schützt zwar im Falle einer nachgewiesenen Infektion unmittelbar vor einer Erregerausbreitung, wird vom Körper des Hundes aber schnell wieder abgebaut und stellt somit keinen langfristigen Schutz dar.

    Impfstoffe für eine aktive Immunisierung werden unterschieden in:

    • Lebendimpfstoffe, bei denen der Erreger zwar abgeschwächt, aber immer noch vermehrungsfähig ist. Sie lösen praktisch eine Infektion „im Kleinen“ aus, ohne jedoch den Hund wirklich krank zu machen. Die erzeugte Immunität ist sehr hoch und hält lange an. In seltenen Fällen können aber Nebenwirkungen bis hin zu echten Krankheitssymptomen auftreten.
    • Totimpfstoffe, in denen nur abgetötete Erreger oder Teile davon enthalten sind. Eine Erkrankung infolge der Impfung wird dabei vollständig ausgeschlossen, allerdings hält die erzielte Immunität meist nicht so lange an wie bei Lebendimpfstoffen.
    • Toxoidimpfstoffe, die nur biologisch inaktive Bestandteile des Erregers enthalten und in ihrer Wirkungsweise den Totimpfstoffen ähnlich sind.

    Wichtig für die Ausbildung eines wirklich belastbaren Immunschutzes ist eine vollständige Grundimmunisierung des Hundes. Nach einer ersten Impfung gegen eine Infektionskrankheit muss in bestimmten Abständen eine sogenannte Auffrischungs- oder auch Boosterimpfung durchgeführt werden, um den Schutz zu erhalten. Wird diese Zeitspanne nicht eingehalten, gilt der Hund danach wieder als umgeimpft und muss erneut grundimmunisiert werden. Die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo-Vet) gibt daher für unterschiedliche Impfstoffe spezielle Impf-Empfehlungen ab, nach denen sich die Tierärzte bei der Ausarbeitung eines individuellen Impfschemas für den Hund richten können.

    Die wichtigsten Infektionskrankheiten beim Hund im Überblick

    Staupe – auch als Canine Distemper oder Carre´sche Krankheit bezeichnet; Virusinfektion, Verlauf oft schwer bis tödlich, hoch ansteckend von Hund zu Hund; Fieber, Durchfall, Abmagerung, Entzündungen an Augen, Rachen und Lunge, Hautverdickungen an Nase und Pfotenballen, Spätfolgen können Nervenschäden mit Lahmheit, Krämpfen, Muskelzuckungen sein, auch Zahnschmelzschäden (sog. Staupe-Gebiss)
    Parvovirose – auch Hundeseuche oder Panleukopenie genannt; Virusinfektion, Verlauf vor allem bei Welpen und Junghunden schwer bis tödlich, hoch ansteckend von Hund zu Hund; blutiger Durchfall, hohes Fieber, Erbrechen, Austrocknung, Spätfolgen können Herzschäden sein
    Leptospirose – früher auch Stuttgarter Hundeseuche; Bakterielle Infektion, hochansteckend, auch auf Menschen übertragbar, Verlauf bei jungen oder geschwächten Hunden oft schwer bis tödlich; Fieber, Erbrechen, Durchfall
    Hepatitis contagiosa canis – Virusinfektion, Verlauf oft schwer bis tödlich, hoch ansteckend von Hund zu Hund; Fieber, Augen- und Rachenentzündung, Nieren- und Leberentzündung; konnte durch konsequentes Impfen in Deutschland sehr gut eingedämmt werden, kommt aber immer noch vor
    Tollwut – auch Rabies oder Lyssa; Virusinfektion, hoch ansteckend für fast alle Tierarten und den Menschen, daher als Anthropozoonose anzeigepflichtig; verläuft nach Ausbruch innerhalb weniger Tage tödlich; Unruhe, Aggressivität, Wesensveränderungen, Krämpfe, Lähmungen; durch konsequente Impfungen auch von Wildtieren (v.a. Füchse) gilt Deutschland seit 2008 als tollwutfrei, aber immer wieder kommt es zu Einzelfällen bei importierten Hunden v.a. aus Osteuropa
    Zwingerhusten – auch Parainfluenza; unterschiedliche virale Erreger, daher ein Krankheitskomplex; Ausbreitung v.a. in Haltungen mit mehreren Hunden wie Tierheime, Zuchten, Hundepensionen, aber auch leicht von Hund zu Hund übertragbar; trockener Husten, bei geschwächten Tieren auch Lungenentzündung
    Borreliose – auch Lyme-Krankheit; bakterielle Infektion, Erregerübertragung durch Zecken; v.a. in Risikogebieten in Süddeutschland verbreitet, aber immer weitere Ausbreitung der Erreger und Zecken auch in Mittel- und Norddeutschland
    Babesiose – auch Hundemalaria; Erregerübertragung ebenfalls durch Zecken; Risikogebiete in Süd- und Mitteleuropa; schwere Verläufe mit Fieber, Leber- und Nierenschäden bis hin zum Tod
    Leishmaniose – Erreger werden durch Stechmücken übertragen; kommt vor allem in Südeuropa vor, breitet sich aber auch bei uns immer weiter aus; vielfältige Symptome, vor allem an der Haut, schwere Verläufe sind möglich
    Tetanus – bakterielle Infektion, Erreger gelangt über verunreinigte Erde oder Stallmist in Wunden, befällt Nervenzellen und Rückenmark, führt zu Muskelspasmen und schließlich zum Tod
    Canines Herpesvirus – vor allem gefährlich für neugeborene Welpen, daher werden v.a. trächtige Zuchthündinnen geimpft
    Pilzerkrankungen – Dermatophyten führen zu Hauterkrankungen, besonders empfängliche Hunde können mit einer Impfung geschützt werden

    Impf-Empfehlungen der StIKo Vet

    Nach den Vorgaben der StIKo-Vet wird unterschieden zwischen sogenannten Pflichtimpfungen (= Core-Vakzine) und Wahlimpfungen (= Non-Core-Vakzine), die für Hunde zur Verfügung stehen:

    • Core-Vakzine: Alle Impfstoffe gegen Erreger, die zu schwersten Erkrankungen führen bzw. auch auf den Menschen übertragbar sind, einen relativ hohen Verbreitungsgrad haben und gegen die daher alle Hunde zu jeder Zeit geschützt sein sollten. Dazu zählen derzeit Staupe, Parvovirose, Leptospirose(Hepatitis contagiosa canis HCC und Tollwut werden in einigen Publikationen nur noch zu den Wahlimpfungen gezählt, da diese Krankheiten in Deutschland praktisch nicht mehr vorkommen; es sind aber nach wie vor hochgefährliche Erkrankungen, gegen die eine Impfung verlässlich schützt).
    • Non-Core-Vakzine: Alle Impfstoffe gegen Erreger, die nur in bestimmten Gebieten vorkommen oder nur für manche Hunde je nach Alter und Gesundheitszustand gefährlich werden kö Dazu zählen derzeit Zwingerhusten (Parainfluenza und Bordetella bronchiseptica), Tetanus, Babesiose, Borrelioseund Leishmaniose, Canines Herpesvirus, aber auch manche Hautpilz-Erkrankungen.

        Das empfohlene Impfschema der StIKo-Vet:

    Grundimmunisierung

    Core-Vakzine (Impfstoff-Kürzel)

    Non-Core-Vakzine (Impfstoffkürzel)

    8. Lebenswoche

    Staupe (S) Parvovirose (P) Leptospirose (L4)

    HCC (H) Zwingerhusten (Pi)

    12. Lebenswoche

    Staupe Parvovirose Leptospirose

    Tollwut (T) HCC

    16. Lebenswoche

    Staupe Parvovirose

    (Tollwut) (HCC)

    15. Lebensmonat

    Staupe Parvovirose Leptospirose

    (Tollwut) (HCC) Zwingerhusten

    Wiederholungsimpfung

    jährlich

    Leptospirose

    Zwingerhusten

    alle drei Jahre

    Staupe Parvovirose

    Tollwut HCC

    Bei neugeborenen Welpen wird über die Plazenta und später über die Muttermilch eine erste passive Immunität durch die Weitergabe mütterlicher Antikörper erzielt. Diese Immunität hält zwar nur wenige Tage bis Wochen an, kann aber dazu führen, dass eine zu frühe aktive Impfung der Welpen nicht wirkt, weil die vorhandenen Antikörper den Impfstoff augenblicklich neutralisieren. Daher wird versucht, durch ein besonders enges Impfschema in den ersten Lebenswochen diese kritische Phase zu überbrücken und möglichst den Zeitpunkt zu treffen, an dem der maternale Immunschutz durch einen aktiven Impfschutz abgelöst werden kann. Dennoch ist die Lebensphase zwischen etwa der achten und zehnten Woche für Welpen besonders risikoreich, daher sollten sie möglichst erst danach mit anderen Hunden außer Mutter und Geschwistern engen Kontakt haben. In Hundehaltungen mit besonders hohem Infektionsdruck kann bereits ab der 3. Lebenswoche gegen Zwingerhusten und ab der 4. Lebenswoche gegen Staupe und Parvovirose geimpft werden.

    Für Hunde, die im grenzüberschreitenden Verkehr transportiert werden (also auch mit in den Urlaub ins benachbarte Ausland reisen oder aus anderen Ländern nach Deutschland eingeführt werden sollen), ist eine gültige Tollwut-Schutzimpfung mit ausreichender Boosterung zwingend vorgeschrieben. Für die Einreise in bestimmte Länder muss zudem ein Tollwut-Antikörper-Titer von mindestens 0,5 IE/ml Serum über eine Blutuntersuchung nachgewiesen werden, der am besten durch Boosterimpfungen in der 16. Lebenswoche und im 15. Lebensmonat erreicht wird.

    Mögliche Nebenwirkungen und Impfkomplikationen

    Impfungen sind ein wichtiger Fortschritt der Medizin in der Bekämpfung schwerer, lebensbedrohlicher Krankheiten. Zahlreiche virale und bakterielle Infektionen konnten und können durch Impfungen eingedämmt werden. Dennoch können auch Impfstoffe zu Nebenwirkungen führen, die dann in der Regel als Impferkrankung, Impfdurchbruch oder Impfschaden bezeichnet werden.

    Während eine leichte Impfreaktion mit Rötung oder Schwellung an der Impfstelle, eventuell auch leichtem Fieber oder Unwohlsein als ganz normale Reaktion des körpereigenen Immunsystems auf das Antigen des Impfstoffes zu werten ist, kommen wirkliche postvakzinale Komplikationen eher selten vor. Problematisch kann sich eine Aktiv-Impfung dann auswirken, wenn der Impfling sich kurz zuvor bereits mit dem entsprechenden Erreger infiziert hat, sich aber noch in der Inkubationszeit befindet. Wird in dieser Phase gegen die Krankheit geimpft, verstärkt sich der Infektionsdruck zusätzlich, und die Krankheit kann um so schlimmer ausbrechen. Eine Impfung mit aktiven Impfstoffen sollte daher immer nur bei klinisch gesunden Tieren durchgeführt werden, die zuvor eingehend untersucht wurden.

    Weitere mögliche Impfkomplikationen können zum Beispiel allergische Reaktionen an der Einstichstelle sein, in besonders schlimmen Fällen auch eine systemische allergische Reaktion in Form eines anaphylaktischen Schocks bei einer Wiederholungsimpfung. Auch bereits vorhandene andere Erkrankungen können bei Risikopatienten durch eine Impfung erschwert oder sogar erst zum Ausbruch gebracht werden. Trächtige Tiere sollten aufgrund der möglichen Gefahr einer Fehlgeburt nicht geimpft werden. Ebenso sind Entzündungsreaktionen an der Einstichstelle, unter Umständen mit Abszessbildung, oder auch Veränderungen der Blutkomponenten im Rahmen einer Impfung möglich.

    Eine hundertprozentige Sicherheit vor unerwünschten Nebenwirkungen gibt es bei keinem Medikament, daher kann dies auch für Impfstoffe nicht angenommen werden. Der große Nutzen von Impfungen bei der Bekämpfung lebensbedrohlicher Erkrankungen von Tieren und Menschen ist aber in der Gesamtbetrachtung um ein Vielfaches höher als der mögliche Schaden durch vereinzelt auftretende Impfkomplikationen.

    Mögliche Kosten für die Impfungen beim Hund

    In der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) werden alle tierärztlichen Leistungen mit der entsprechenden Vergütung aufgelistet, und zwar jeweils mit einem 1-fachen, 2-fachen und 3-fachen Satz. Je nach Aufwand und Schwierigkeit kann der Tierarzt im Rahmen dieser Sätze im Einzelfall entscheiden, welche Summe er abrechnet.

    Die Kosten für eine Impfung beim Hund setzen sich aus mehreren Einzelposten zusammen. Dazu zählt zunächst eine allgemeine Untersuchung des Hundes mit Beratung des Hundebesitzers über die notwendigen Impfungen, die der Vierbeiner benötigt, die Impfung selber, die Ausstellung der Impfbescheinigung und die Materialkosten:

    Kosten für eine Schutzimpfung beim Hund nach GOT im Einzelnen:

    Leistung

    1-facher Satz

    2-facher Satz

    3-facher Satz

    Allgem. Untersuchung mit Beratung

    13,47 Euro

    26,94 Euro

    40,41 Euro

    Schutzimpfung (pro Spritze)

    4,49 Euro

    8,98 Euro

    13,47 Euro

    Impfbescheinigung

    3,85 Euro

    7,70 Euro

    11,55 Euro

    (Hinzu kommen noch die Umsatzsteuer plus die Kosten für den Impfstoff und Verbrauchsmaterial wie Spritzen und Kanülen, Impfausweise etc.)

    Somit kann eine Einfach-Impfung gegen Tollwut oder Leptospirose je nach Tierarztpraxis Kosten von etwa 30 – 40 Euro verursachen, in besonders komplizierten Fällen auch mehr. Eine Mehrfach-Impfung mit drei oder gar sechs Impfkomponenten ist entsprechend teurer und kostet durchaus 50 – 90 Euro. Da es sich bei Impfungen um vorhersehbare Leistungen handelt, haben die meisten Tierarztpraxen feste Preise, die Du als Hundehalter durchaus vorab erfragen kannst.

    Welche Kosten werden von der Versicherung übernommen?

    Mit der Tier-Krankenversicherung Komfort von prevet werden jedes Jahr Aufwendungen zur Gesundheitsvorsorge wie Impfungen oder Wurmkuren mit einer festen Summe von 70 Euro bezuschusst.

    Wie lassen sich Kosten für Impfungen vermeiden?

    Impfungen schützen effektiv vor gefährlichen Krankheiten und können so das Leben Deines Hundes retten. Auch der Ansteckung von Menschen mit gefährlichen Infektionen wie Tollwut kann durch regelmäßige Impfungen von Tieren vorgebeugt werden. Allerdings gilt beim Impfen die Prämisse: „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“. Du solltest Dich von Deinem Tierarzt ausführlich beraten lassen, welche Impfungen für Deinen Hund wirklich notwendig sind und wie oft eine Wiederholungsimpfung empfohlen wird. So kann ganz individuell der optimale Impfschutz für Deinen Vierbeiner geplant werden.

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    Experte / Zusammenarbeit

    Wilfried Tiegs - Unser Experte in Sachen Tiergesundheit

    Dieser Text entstand in Zusammenarbeit mit Dr. med. vet. Wilfried Tiegs, der viele Jahre als praktizierender Tierarzt für Klein- und Großtiere arbeitet. Der ausgebildete Tropentierarzt erwarb durch diverse Auslandsaufenthalte internationale Erfahrung und besitzt auch die Zulassung als Tierarzt für Neuseeland. Wilfried Tiegs auf LinkedIn

    Quellenangaben

    Alle Seiten Tierarztkosten

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