Leinsamen für den Hund: Kleine Körner mit großer Wirkung

Leinsamen für den Hund: Kleine Körner mit großer Wirkung

Ob im Müsli oder im Körnerbrot - Leinsamen ist immer eine leckere, gesunde Zutat in der menschlichen Vollwerternährung. Und auch für Hunde halten die kleinen braunen Körner sehr viele hochwertige Inhaltsstoffe bereit, die sich sowohl auf die Verdauung als auch auf Haut und Fell sehr positiv auswirken.

Was sind Leinsamen und wie wirken sie?

Mit Leinsamen oder auch Leinsaat werden die Samenkörner der Leinpflanze (lat.: Linum usitatissimum) bezeichnet, die weltweit vorkommt. Diese auch Flachs genannte Pflanze mit den leuchtend blauen Blüten ist eine der ältesten Kulturpflanzen und dient mit ihren faserigen Blättern seit vielen Tausend Jahren den Menschen dazu, Stoffe herzustellen. Leinen war bis zur Kultivierung von Baumwolle und bis zur Erfindung synthetischer Fasern der wichtigste Rohstoff zur Textilherstellung.

Auch die kleinen braunen oder goldfarbenen Samenkörner und das daraus gewonnene Leinöl nutzten bereits die alten Griechen als Speisezutat und als Heilmittel gegen eine Vielzahl von gesundheitlichen Beschwerden.

Während die Samenschalen reich an zuckerhaltigen Schleimstoffen sind, die im Darm Flüssigkeit binden, aufquellen und so für einen erleichterten Abtransport des Darminhaltes sorgen, enthalten die Körner das sehr fette und gesunde Leinöl mit einem hohen Anteil an hochwertigen essentiellen Omega-3-Fettsäuren.

Vor allem ein Mangel an ungesättigten Fettsäuren kann zu Haut- und Fellproblemen bei Hunden führen. Essentielle Fettsäuren müssen über die Nahrung zugeführt werden, da der Organismus des Hundes diese nicht selber herstellen kann.

Zwar enthalten die meisten Öle, vor allem pflanzliche Sorten auch einen hohen Gehalt an Omega-Fettsäuren, häufig überwiegen hier allerdings die Omega-6-Fettsäuren. Der im Leinöl enthaltene hohe Anteil an Omega-3-Fettsäuren (und hier vor allem Linolensäure) kann dazu beitragen, ein gesundes Verhältnis zwischen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren sicherzustellen.

Außerdem enthalten Leinsamen wichtige Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe, die sich ebenfalls äußerst positiv auf die Gesundheit des Hundes auswirken.

Ganz neu bei MyPetClub: Leckerlis mit Leinsamen für Hunde

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NATÜRLICHES HUNDEFUTTER: Fleisch der Freiland-Ente, des Huhnes und der Pute in Lebensmittelqualität ohne künstliche Zusatzstoffe.

ARTGERECHTE HALTUNG: Das Fleisch für das Trockenfutter stammt aus bäuerlicher, artgerechter Haltung.
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Im Darm befinden sich die meisten Abwehrzellen des körpereigenen Immunsystems - ein gesunder Darm ist also entscheidend wichtig für das Wohlbefinden des gesamten Organismus. Auch die Beschaffenheit von Haut und Fell des Hundes hängt eng mit der Verdauung zusammen.

Eine intakte Darmschleimhaut und die gesunde Zusammensetzung der Verdauungsbakterien sind somit unerlässlich für ein glänzendes Haarkleid des Vierbeiners.

Groomer´s Finest zur Unterstützung der Haut- und Fellpflege mit Leinsamen gibt es hier im Shop.

Bei welchen Beschwerden kann Apfel beim Hund eingesetzt werden?

Erbrechen aufgrund ihrer präbiotischen Wirkung dazu beitragen, die nützlichen Darmbakterien zu stärken und so das gesunde Mikrobiom im Darm wieder herzustellen. Ihre hohe Quellfähigkeit bindet zudem große Mengen Wasser und sorgt damit für eine Verdickung des Nahrungsbreis, so dass dem Durchfall entgegengewirkt wird.

Die Zugabe von Leinsamen zum Hundefutter oder auch die zusätzliche Fütterung von Ergänzungsmitteln mit Leinsamen kann bei einigen gesundheitlichen Problemen des Vierbeiners helfen oder diesen sogar vorbeugen:

  • Durchfall (die Samenschalen binden Flüssigkeit und helfen, den Kot einzudicken)
  • Verstopfung (die Quellfähigkeit der Samen regt die Darmbewegung an und macht den Kot weicher; wichtig ist eine ausreichende Wasseraufnahme)
  • Magen- Darm-Infekte (die Schleimstoffe aus den Samenschalen bilden eine Schutzschicht auf der Schleimhaut in Magen und Darm und helfen so, Reizungen und Entzündungen abheilen zu lassen)
  • Analdrüsen-Entzündung (der erleichterte Kotabgang unterstützt gleichzeitig die regelmäßige Entleerung der Analdrüsen)
  • Haut- und Fellprobleme (durch die Förderung einer gesunden Darmflora wird auch die Hautgesundheit gestärkt)

Ergänzungsfuttermittel können bei zahlreichen Gesundheitsproblemen des Hundes unterstützend eingesetzt werden, dürfen jedoch nicht als Ersatz für eine medizinisch notwendige Behandlung dienen.

Leidet der Hund unter Verdauungsproblemen oder zeigt er Hautentzündungen oder Fellschäden, sollte immer zunächst eine veterinärmedizinische Abklärung der Ursachen erfolgen. In Absprache mit dem Tierarzt kann eine Futterergänzung mit Leinsamen zur Therapieunterstützung jedoch sinnvoll sein.

Für Hunde, die zu Übergewicht neigen, ist ein Stück Apfel eine gesunde und kalorienarme Alternative zu anderen Leckereien.

Allerdings sind Hausmittel und Nahrungsergänzungen im Krankheitsfall kein Ersatz für eine notwendige veterinärmedizinische Therapie. Leidet der Hund an einer diagnostizierten Erkrankung oder zeigt er Symptome, die auf ein Krankheitsgeschehen hindeuten, sollte immer zunächst ein Tierarzt konsultiert werden. In vielen Fällen können aber Therapien nach Rücksprache mit dem Veterinär durch die zusätzliche Fütterung von wirksamen Ergänzungsfuttermitteln positiv unterstützt werden.

Haben Leinsamen gesundheitliche Nebenwirkungen für Deinen Vierbeiner?

Die meisten Hunde vertragen Leinsamen oder Leinöl sehr gut, sofern die richtige Dosierung eingehalten wird. Einzig bei Tieren, die unter speziellen Darmproblemen leiden, etwa einer chronischen Entzündung oder einer Verengung des Verdauungstraktes, sollte auf Leinsamenprodukte verzichtet werden.

Da die Aufnahme einiger Medikamente im Darm bei gleichzeitiger Anwendung von Leinsamen oder Leinöl vermindert sein kann, solltest Du den behandelnden Tierarzt vor der Anwendung befragen, wenn Dein Hund spezielle Medizin einnehmen muss.

Zeigt Dein Vierbeiner Anzeichen dafür, dass er Leinsamen oder einen anderen Inhaltsstoff des Futters nicht verträgt, etwa Durchfall, Erbrechen oder Hautveränderungen, solltest Du das Produkt sofort absetzen und ebenfalls den Tierarzt fragen - eventuell haben die gesundheitlichen Probleme des Hundes auch eine ganz andere Ursache.

Was ist die richtige Dosierung für Leinsamen? Welchen Vorteil haben die Groomer´s Finest-Leckerlis?

Die richtige Dosierung für Leinsaat oder Leinöl zum täglichen Futter ist abhängig vom Körpergewicht des Hundes. So gelten für kleinere Hunde bis 10 Kilogramm etwa 5 Gramm Leinsamen oder 2,5 bis 5 Milliliter Leinöl als Tagesdosis, für größere Hunde werden 10 Gramm Saat oder 7 bis 15 Milliliter Öl empfohlen.

Mit den Groomer´s Finest-Leckerli ist die richtige Dosierung sehr einfach:

  • 1 Würfel je 5 kg Körpergewicht des Hundes pro Tag

Die Zusammensetzung aus bestem Hühnerfleisch (96%) und einem speziellen Wirkkomplex aus Leinsamen und anderen Komponenten für gesunde Haut und glänzendes Fell sorgen für eine hohe Akzeptanz der leckeren Würfel, die als Belohnung im Training oder einfach als kleine Zwischenmahlzeit genutzt werden können. Da es sich um ein Ergänzungsfutter handelt, sollte der Energiegehalt in die Berechnung der täglichen Futterration für den Hund mit einbezogen werden.

Balance | Geflügel a la Carte mit Reis | hoher Fleischanteil ca. 90%

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ARTGERECHTE HALTUNG: Das Fleisch für das Trockenfutter stammt aus bäuerlicher, artgerechter Haltung.
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Groomer´s Finest mit Leinsamen für jede Rasse und jedes Alter

Gesunde Haut und glänzendes Fell sind ein sichtbares Zeichen dafür, dass es dem Hund gut geht und er alle wichtigen Nährstoffe über seine Ernährung erhält. Mit den Groomer´s Finest-Leckerli hast Du für Deinen Vierbeiner in jeder Lebenslage und ganz unabhängig von seinem Alter, der Größe oder Rasse eine gesunde Belohnung zur Hand, die sich sehr einfach dosieren lässt, die Fellpflege unterstützt und die Deinem Hund vor allem richtig lecker schmeckt.

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Expertise / Zusammenarbeit

Heike Pankatz - Unsere Expertin in Sachen Tiergesundheit

Dr. med. vet. Heike Pankatz studierte Tiermedizin in Hannover und war über viele Jahre für mehrere große Tierschutzorganisationen tätig. Sie hat unter anderem Bücher über Hunde verfasst und arbeitet inzwischen hauptsächlich als Autorin von Fachartikeln zu Themen rund um unsere vierbeinigen Freunde.


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