Manchmal ist Füttern...

...wie eine kleine Umarmung

Purinarmes Hundefutter

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Deshalb MyPetClub!

Unser purinarmes Trockenfutter richtet sich an Hunde, die purinreduziert gefüttert werden sollen.

Es zeichnet sich durch eine hohe Verdaulichkeit aus und liefert als Alleinfuttermittel alle essenziellen Nährstoffe.

Die Zutaten sind bewusst purinarm gewählt. Den gemessenen Puringehalt weisen wir offen aus – so lässt er sich mit der Vorgabe deines Tierarztes abgleichen.

Purin im Hundefutter

Woher Purine kommen

Purine stecken vor allem in Innereien, Fisch und rotem Fleisch. Insektenprotein und pflanzliche Zutaten liefern deutlich weniger – das bestimmt den Puringehalt einer Rezeptur.

Gemessen statt geschätzt

Den Puringehalt unserer Rezepturen lassen wir im Labor bestimmen. So steht eine konkrete Zahl auf dem Tisch, mit der sich arbeiten lässt.

Worauf achten wir bei unserem purinarmen Hundefutter?

Artgerechte Haltung

Unsere Zutaten stammen aus artgerechter Tierhaltung und wurden ursprünglich für die Lebensmittelindustrie produziert.

Es handelt sich daher um hochwertige Ware.

Regionale Zutaten

Das Gemüse für unser Trockenfutter stammt aus sorgfältig ausgewähltem landwirtschaftlichem Anbau.

Puringehalt

Der Puringehalt unserer purinarmen Trockenfutter liegt zwischen 50–80 mg Purin pro 100 g. Damit liegen wir unter der häufig genannten Orientierungsmarke von 100 mg Purin pro 100 g Trockenfutter.

Nah am Kunden

Hochwertiges Futter kann nur von Unternehmen stammen, deren Geschäftsführer selbst Hundehalter ist und das Futter aus eigener Erfahrung an seine eigenen Hunde verfüttert.

Purinarmes Hundefutter auf einen Blick

Purinarmes Hundefutter enthält besonders wenig Purine – natürliche Bausteine, aus denen beim Abbau Harnsäure entsteht. Ob eine purinreduzierte Fütterung für deinen Hund sinnvoll ist, entscheidet deine Tierärztin oder dein Tierarzt.

Purinarmes Futter besteht häufig aus magerem Fleisch wie Hühnchen oder Pute, Eiern und pflanzlichen Proteinen wie Kartoffeln oder Reis. Innereien, Fisch und Rindfleisch werden meist vermieden, da sie besonders purinreich sind.

Zwischen 50 und 80 mg Purin pro 100 g, je nach Sorte. MyPetClub Insekten Purinarm wurde im Oktober 2025 von einem unabhängigen Labor (JenaBios GmbH) nach dem HPLC-MS/MS-Verfahren geprüft: 70 mg pro 100 g.

An der Vorgabe deines Tierarztes und an den Analysewerten. Ist eine purinreduzierte oder zusätzlich proteinreduzierte Fütterung vorgegeben, vergleiche Puringehalt und Rohprotein unserer Sorten damit.

Ja, gesunde Hunde können purinarmes Futter fressen, solange es alle notwendigen Nährstoffe enthält. Allerdings benötigen nicht alle Hunde eine purinarme Ernährung, daher sollte die Fütterung an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden.

Purinarmes Hundefutter – was dahintersteckt

Was ist Purin?

Purine sind natürliche Bausteine, die in fast allen Zellen vorkommen. Beim Abbau entsteht Harnsäure, die über die Nieren ausgeschieden wird. Wie viel Purin ein Futter enthält, hängt vor allem von den Proteinquellen ab.

Welche Zutaten enthalten wenig Purin?

Purinarme Rezepturen setzen auf leicht verdauliche Zutaten. Besonders niedrig liegen:

✅ Insektenprotein
✅ Mageres Geflügel (Huhn, Pute)
✅ Eier
✅ Reis und Kartoffeln
✅ Gemüse wie Karotten oder Zucchini

Deutlich höher liegen Innereien, Rind, Fisch und Hülsenfrüchte.

Worauf kannst du beim Vergleich achten?

  • Gemessener Purinanteil: eine konkrete Zahl statt nur des Wortes „purinarm“
  • Proteinquelle: leicht verdauliches Eiweiß statt Innereien und Fisch
  • Rohprotein: manche Fütterungspläne begrenzen zusätzlich den Proteingehalt
  • Getreidearme oder getreidefreie Rezeptur
  • Vollständige Nährstoffversorgung als Alleinfuttermittel

Wer entscheidet, ob purinarm das Richtige ist?

Diese Entscheidung gehört in tierärztliche Hand. Nimm die Analysewerte mit ins Gespräch – dann lässt sich beurteilen, ob eine Sorte zur Vorgabe passt.