Erdbeeren für den Hund: Gesunde Verdauung, schönes Fell

Erdbeeren für den Hund: Gesunde Verdauung, schönes Fell

Im Sommer gehören sie bei uns unbedingt auf den Speiseplan: Saftige Erdbeeren. Ob auf der Torte, zum Eis, als Marmelade oder im Salat, die kräftig-roten Früchtchen machen in jeder Variante eine gute Figur. Dabei sind sie nicht nur extrem lecker, sondern auch noch richtig gesund. Und auch viele Hunde mögen die farbenfrohen Beeren sehr gerne.

Woher kommt die gesunde Wirkung der Erdbeere für den Hund?

Erdbeeren sind krautig wachsende, mehrjährige Pflanzen, die zu den Rosengewächsen gehören und in zahlreichen unterschiedlichen Arten und Unterarten gezüchtet werden. Aus den einfachen, meist weißen Blüten entstehen im Frühsommer die saftig-fleischigen Früchte, die mit ihrer satt-roten Farbe ins Auge stechen.

Biologisch gesehen handelt es sich dabei allerdings gar nicht um eine Beere, sondern um eine sogenannte Sammel- oder Scheinfrucht. Die eigentlichen Früchte sind die kleinen Körnchen, die sich auf der Oberfläche der roten „Beere“ befinden und Nüsschen genannt werden.

Aufgrund ihres hohen Wassergehaltes sind Erdbeeren sehr kalorien- und zuckerarm. Gleichzeitig enthalten sie eine geballte Ladung gesunder Inhaltsstoffe, die auch für die Hundeernährung zahlreiche Vorteile bieten:

  • Vitamin C, das in der Immunabwehr und bei der Wundheilung eine wichtige Rolle spielt, ist in Erdbeeren deutlich konzentrierter als zum Beispiel in Zitrusfrü Pro 100 Gramm Erdbeeren sind mehr als 60 Gramm Vitamin C enthalten.
  • Folsäure, die zu den B-Vitaminen gehört, wird für zahlreiche Stoffwechselvorgänge benötigt und muss über die Nahrung zugeführt werden, da der Körper sie nicht selber herstellen kann.
  • Kalium,Kalzium, Magnesium, Eisen und Zink sind wichtige Mineralstoffe, die unter anderem für kräftige Zähne und Knochen, gesunde Muskeln und den Sauerstofftransport im Blut unerlässlich sind.
  • Polyphenole und Flavonoidesind sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe, welche antioxidativ, entzündungshemmend und wahrscheinlich sogar vorbeugend gegen bestimmte Krebserkrankungen wirken. Auch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes können sie schü
  • Ballaststoffein der Erdbeere haben eine verdauungsfördernde Wirkung.
  • Fruchtsäuren sorgen für den besonders guten Geschmack und machen Produkte mit Erdbeeren auch für Hunde sehr begehrenswert.

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Im Darm befinden sich die meisten Abwehrzellen des körpereigenen Immunsystems - ein gesunder Darm ist also entscheidend wichtig für das Wohlbefinden des gesamten Organismus. Auch die Beschaffenheit von Haut und Fell des Hundes hängt eng mit der Verdauung zusammen. Eine intakte Darmschleimhaut und die gesunde Zusammensetzung der Verdauungsbakterien sind somit unerlässlich für ein glänzendes Haarkleid des Vierbeiners.

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Bei welchen Beschwerden kann Erdbeere beim Hund eingesetzt werden?

Erbrechen aufgrund ihrer präbiotischen Wirkung dazu beitragen, die nützlichen Darmbakterien zu stärken und so das gesunde Mikrobiom im Darm wieder herzustellen. Ihre hohe Quellfähigkeit bindet zudem große Mengen Wasser und sorgt damit für eine Verdickung des Nahrungsbreis, so dass dem Durchfall entgegengewirkt wird.

Die Zugabe von Leinsamen zum Hundefutter oder auch die zusätzliche Fütterung von Ergänzungsmitteln mit Leinsamen kann bei einigen gesundheitlichen Problemen des Vierbeiners helfen oder diesen sogar vorbeugen:

  • Durchfall (die Samenschalen binden Flüssigkeit und helfen, den Kot einzudicken)
  • Verstopfung (die Quellfähigkeit der Samen regt die Darmbewegung an und macht den Kot weicher; wichtig ist eine ausreichende Wasseraufnahme)
  • Magen- Darm-Infekte (die Schleimstoffe aus den Samenschalen bilden eine Schutzschicht auf der Schleimhaut in Magen und Darm und helfen so, Reizungen und Entzündungen abheilen zu lassen)
  • Analdrüsen-Entzündung (der erleichterte Kotabgang unterstützt gleichzeitig die regelmäßige Entleerung der Analdrüsen)
  • Haut- und Fellprobleme (durch die Förderung einer gesunden Darmflora wird auch die Hautgesundheit gestärkt)

Ergänzungsfuttermittel können bei zahlreichen Gesundheitsproblemen des Hundes unterstützend eingesetzt werden, dürfen jedoch nicht als Ersatz für eine medizinisch notwendige Behandlung dienen. Leidet der Hund unter Verdauungsproblemen oder zeigt er Hautentzündungen oder Fellschäden, sollte immer zunächst eine veterinärmedizinische Abklärung der Ursachen erfolgen. In Absprache mit dem Tierarzt kann eine Futterergänzung mit Leinsamen zur Therapieunterstützung jedoch sinnvoll sein.

Für Hunde, die zu Übergewicht neigen, ist ein Stück Apfel eine gesunde und kalorienarme Alternative zu anderen Leckereien.

Allerdings sind Hausmittel und Nahrungsergänzungen im Krankheitsfall kein Ersatz für eine notwendige veterinärmedizinische Therapie. Leidet der Hund an einer diagnostizierten Erkrankung oder zeigt er Symptome, die auf ein Krankheitsgeschehen hindeuten, sollte immer zunächst ein Tierarzt konsultiert werden. In vielen Fällen können aber Therapien nach Rücksprache mit dem Veterinär durch die zusätzliche Fütterung von wirksamen Ergänzungsfuttermitteln positiv unterstützt werden.

Haben Erdbeeren gesundheitliche Nebenwirkungen für Deinen Vierbeiner?

Wenn Dein Hund Erdbeeren gerne frisst, darf er sie ab und zu auch frisch genießen. Die meisten Vierbeiner vertragen das saftige Obst gut, allerdings sollte bei der Menge nicht übertrieben werden, um Verdauungsprobleme wie Durchfall zu vermeiden. Um die Verträglichkeit zu testen, sollte der Hund anfangs nur eine oder zwei Erdbeeren bekommen - kommt er damit gut klar, dürfen es an heißen Sommertagen auch einmal mehr sein.

Manche Menschen entwickeln Allergien gegen bestimmte Eiweißstoffe in Erdbeeren und dürfen das Obst dann nicht mehr essen. In seltenen Fällen kann das auch bei Hunden passieren, und Hautausschlag mit Juckreiz ist die sichtbare Folge. Da viele Erdbeerfelder auch mit Pestiziden behandelt werden, sollten möglichst nur regionale Früchte gekauft und vor dem Verzehr gründlich gewaschen werden.

Was ist die richtige Dosierung für Erdbeeren? Welchen Vorteil haben die My-Pet-Club-Leckerlis?

Für die Fütterung von frischen Erdbeeren gibt es unterschiedliche Dosierungsvorschläge. Da jeder Hund anders reagiert, sollte aber möglichst individuell getestet werden, wie viel frisches Obst der eigene Vierbeiner tatsächlich mag und verträgt. Nach einer Faustregel sollten pro Kilogramm Körpergewicht nicht mehr als ein Gramm Erdbeeren täglich im Futternapf landen.

Durch das getrocknete und hochwertige Hühnerfleisch ist die Akzeptanz der Würfel bei nahezu allen Hunden sehr gut, und sie können auch sehr praktisch für unterwegs eingepackt werden. So ist zum Beispiel beim Spaziergang oder im täglichen Training jederzeit eine begehrte und noch dazu sehr gesunde Belohnung zur Hand.

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Über die leckeren Belohnungshappen freut sich jeder Hund, ganz unabhängig vom Alter oder seiner Rasse. Selbst für Welpen halten die kleinen Würfel mit dem fruchtigen Erdbeer-Aroma viele gute Inhaltsstoffe bereit, und aufgrund ihrer Größe können selbst kleine Rassen oder ältere Hunde mit Zahnproblemen die Happen prima kauen.

Da das hochwertige Hühnerfleisch einen hohen Eiweißanteil hat, sollten bei der Berechnung des täglichen Energiebedarfs und der Futterration für den Vierbeiner auch die Leckerchen vorsorglich mit einbezogen werden.

Expertise / Zusammenarbeit

Heike Pankatz - Unsere Expertin in Sachen Tiergesundheit

Dr. med. vet. Heike Pankatz studierte Tiermedizin in Hannover und war über viele Jahre für mehrere große Tierschutzorganisationen tätig. Sie hat unter anderem Bücher über Hunde verfasst und arbeitet inzwischen hauptsächlich als Autorin von Fachartikeln zu Themen rund um unsere vierbeinigen Freunde.


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