Veganes / Vegetarisches Hundefutter

Husky guckt sich um

Was macht unser veganes / vegetarisches Hundefutter besonders?

Unser zu 99,7 % veganes Trockenfutter für Hunde ist äußerst schmackhaft und wird von der Mehrzahl der Hunde gerne gefressen. Denn das beste Futter ist nutzlos, wenn es nicht angerührt wird. Bei der Herstellung legen wir viel Wert auf hochwertige Inhaltsstoffe, gute Verträglichkeit und ideale Nährstoffprofile.

Das erreichen wir durch innovative und ausgewogene Rezepturen sowie routinemäßige Qualitätskontrollen durch ein akkreditiertes Labor.

Mit unserem veganen und vegetarischen Trockenfutter erhält der Hund alle Nährstoffe, die er benötigt, in ausgewogener Zusammensetzung. Bei der Herstellung des veganen und getreidefreien Trockenfutters verzichten wir bewusst und konsequent auf:

Asset 5

Frisches Gemüse statt Fleisch

Qualitativ hochwertiges Pflanzen Protein als Fleischersatz. Auch geeignet für sensible Hunde und Allergiker.

Asset 6

Verzicht auf Zucker & Konservierungsstoffe

Ohne Zusatz von künstlichen Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffen

Asset 7

Preis & Qualität

Ein super Preis-Leistungs-Verhältnis für alle MItglieder bei MyPetClub.

Unser Produkt im Vergleich

Wir stehen nicht nur bei unserer Preispolitik für Transparenz, sondern möchten auch aufzeigen, welchen konkreten Vorteil Ihr mit einer Mitgliedschaft erhaltet. Dabei geht es natürlich um die Produkte. 

Wir dürfen leider keinen direkten Vergleich mit einem Marktteilnehmer vornehmen, da wir sonst ständig in Gefahr sind, abgemahnt zu werden.  (Etwa wenn sich der Preis um ein paar Euro korrigiert hat, die Rezeptur angepasst  wurde oder sich die Verpackungsgröße verändert hat.) 

Daher haben wir exemplarisch ein vergleichbares Produkt vom Marktplatz Amazon herangezogen. Es gibt dieses Produkt tatsächlich, wir können es nur nicht benennen. 

VS

Vergleichbares Markenfutter derselben Qualität
  • ca. 65 € Inkl. MwSt.

Bei diesem Beispiel handelt es sich um ein sehr gutes Futter, das jedoch preislich nicht für jeden Hundebesitzer gemacht ist. Hochgerechnet auf 14,5 Kg Inhalt würde dieses Futter ca. 78 € kosten.

Gesund und lecker: Unser veganes und vegetarisches Trockenfutter

Diskussionen zum Thema Hundefutter drehen sich häufig um den Fleischanteil im Futter. In Online-Shops und im Tierbedarfshandel gibt es eine beeindruckende Auswahl an Hundefutter mit hohem Fleischanteil, mit und ohne Getreide. Auch Insekten Hundefutter wird immer beliebter. Veganes und vegetarisches Trockenfutter ist bislang kaum vertreten. Beim Nassfutter sieht es nicht anders aus. Dabei ist die fleischlose Ernährung für Hunde ist der neueste Trend auf dem Futtermittelsektor. Hast Du Dir schon mal die Frage gestellt, ob Hunde Fleisch brauchen?

Kann man Hunde vegan bzw. vegetarisch ernähren?

Jedes Lebewesen hat einen bestimmten Nährstoffbedarf. Um diesen Bedarf zu decken, müssen alle Nährstoffe in ausreichender Form in der Nahrung enthalten sein. Hauptlieferanten der Nährstoffe sind Proteine, Kohlehydrate und Fette. Im herkömmlichen Hundefutter besteht die Proteinquelle überwiegend aus Fleisch. Dahinter steckt die weit verbreitete Überzeugung, Hunde seien von Natur aus Fleischfresser, die zwingend tierisches Eiweiß benötigen.

Entgegen dieser Annahme besagen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, die Nährstoffversorgung von Hunden muss nicht zwangsläufig über tierische Erzeugnisse erfolgen. Alternativ sind auch pflanzliche Nährstoffquellen möglich, solange der individuelle Nährstoffbedarf damit gedeckt wird. Um Mangelerscheinungen und die Folgen von Fehlernährung auszuschließen, ist besonders auf eine ausgewogene Zusammensetzung des Futters zu achten.

In veganem und vegetarischem Hundefutter dienen pflanzliche Produkte als Proteinlieferanten. Dabei erfolgt die Proteinversorgung durch die sorgsam ausgewählte Kombination der pflanzlichen Inhaltsstoffe. Wenngleich Hunde vom Wolf abstammen, können sie Stärke deutlich besser verdauen als dieser. Ihnen stehen mehr Enzyme zur Verdauung dieser Kost zur Verfügung. Aus ernährungsphysiologischer Sicht stellt eine vegane oder vegetarische Ernährung kein Problem dar, solange sie durchdacht und ausgewogen ist und den Hund mit allen benötigten Nährstoffen versorgt.

Schwarze Soldatenfliege

Veganes Hundefutter: Vorteile für die Umwelt

Aus ökologischer Sicht hat die vegane oder vegetarische Ernährung von Hunden eine Reihe von Vorteilen für die Umwelt zu bieten. Unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit und der Massentierhaltung mit all ihren negativen Folgen für das Klima ist eine fleischlose Ernährung für Hunde wie für Menschen deutlich klimaschonender.

Der Konsum von tierischen Produkten ist für einen großen der Teil der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Zusätzlich trägt er zum Tierleid der Nutztiere bei. Die Erzeugung von Fleisch erfordert sehr viel mehr Anbaufläche und hat einen wesentlich höheren Wasserbedarf zur Folge als der Anbau von Gemüse. Da wundert es nicht, dass viele Hundehalter über vegane und vegetarische Fütterung nachdenken.

FAQ Veganes/Vegetarisches Hundefutter

Manche Hunde profitieren nicht trotz, sondern gerade wegen vorhandener Allergien von veganem Futter. Denn Hunde reagieren nicht selten allergisch auf tierische Proteine im Futter. Werden diese Hunde alternativ ohne tierisches Eiweiß ernährt, können allergiebedingte Symptome wie Juckreiz, Ekzeme oder Verdauungsprobleme abklingen und der Hund an Lebensqualität gewinnen.

War es bis vor Kurzem noch mit hohem Aufwand verbunden, an veganes Futter zu gelangen oder es selbst zusammenzustellen, so ist das mittlerweile im Handel erhältliche Trockenfutter eine unkomplizierte, zeitsparende Alternative, die den Alltag vereinfacht.

Vegane und vegetarische Ernährung für den Hund wird zwar kontrovers diskutiert, und die Studienlage ist noch dürftig, doch bisherige Erfahrungswerte wirken vielversprechend. Greifst Du aufgrund einer bestehenden Allergie zu veganem oder vegetarischem Trockenfutter, solltest Du möglichst auf Rezepturen ohne Soja und Getreide achten, die häufig als Allergene genannt werden. Es ist grundsätzlich ratsam, die Ernährung und Behandlung bei Allergien mit dem behandelnden Tierarzt abzusprechen.

Wenngleich eine, den Bedarf deckende vegane und/oder vegetarische Ernährung für Hunde möglich ist, gibt es dennoch Hunde, für die sie nicht empfohlen wird. Dabei handelt es sich um Hunde in bestimmten Lebensphasen, die durch einen sehr individuellen Nährstoffbedarf gekennzeichnet sind und schon auf geringe Abweichungen sensibel reagieren können.

Zu den Hunden, bei denen besondere Vorsicht geboten ist, zählen Welpen, die sich noch im Wachstum befinden, chronisch erkrankte Hunde ebenso wie Senioren und trächtige und säugende Hündinnen. Auch bei sportlich sehr aktiven Hunden gibt es Empfehlungen in diese Richtung. Sie haben ebenso wie Welpen und Hündinnen während der Trächtigkeit einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen und Proteinen, der eine rein vegane oder vegetarische Ernährungsweise verkompliziert.

Die aus Aminosäuren bestehenden Proteine sind zwingend erforderlich, um Muskulatur aufzubauen, zu erhalten und wichtige Körperfunktionen und diverse Stoffwechselprozesse zu ermöglichen. Grundsätzlich wird zwischen essenziellen und nicht essenziellen Aminosäuren unterschieden.

Essenziell sind diejenigen, die der Organismus nicht selbst produzieren kann, sie müssen demzufolge mit der Nahrung zugeführt werden. Darum dürfen Proteine im Hundefutter keinesfalls fehlen. Es ist dabei unerheblich, ob die Proteine tierischen oder pflanzlichen Ursprungs sind. Entscheidend ist letzten Endes nur, dass der Bedarf gedeckt wird.

Die Bedarfsdeckung mit den essenziellen Aminosäuren geschieht bei veganem und vegetarischem Trockenfutter durch geschickte Kombination von Pflanzenproteinen verschiedener Art. Das ist problemlos möglich und somit kein Punkt, der gegen eine vegetarische Ernährung für Hunde spricht. Gute Proteinlieferanten pflanzlichen Ursprungs sind zum Beispiel Hülsenfrüchte wie Bohnen, Erbsen, Linsen und Kichererbsen, aber auch Lupinen.

Das sind in erster Linie diejenigen unter den Hunden, die aufgrund von Allergien und Futtermittelunverträglichkeiten mit massiven Beschwerden auf herkömmliches Futter reagieren. Ob es sich dabei um eine reine Fleischallergie handelt oder es die Reaktion auf das Futter der Masttiere ist, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Wenn bei Deinem Hund ein Verdacht auf eine futterbedingte Allergie besteht, kann eine Ausschlussdiät Dir dabei helfen, den Auslöser der Allergie zu bestimmen.

Die Behandlung und Ernährung von Allergien sollte grundsätzlich in Absprache mit dem Tierarzt erfolgen. Sollte eine vegane Ernährung für Deinen Hund von Vorteil sein, dann ist es wichtig, ein hochwertiges Futter zu wählen, das alle benötigten Nährstoffe wie Proteine, Vitamine und Fettsäuren enthält. Das ist letzten Endes bei jedem Futter der Fall, da es ansonsten zu einer Mangelernährung kommen könnte. Mit einem als Alleinfutter deklariertem veganen Trockenfutter und einem in Ernährungsfragen versierten Tierarzt bist du auf der sicheren Seite.

Wie bei jeder Umstellung auf ein anderes Futter ist eine langsame Umgewöhnung ratsam. Vielleicht ist diese Herangehensweise nicht bei jedem Hund zwingend erforderlich. Doch da man das vorher in der Regel nicht weiß, wird generell die schonende Variante empfohlen.

Eine schnelle Umstellung birgt die Gefahr von Verdauungsproblemen, die sich durch Symptome wie Durchfall, Blähungen, schmerzhaften Krämpfen und dergleichen äußern. Das ist besonders häufig bei ernährungssensiblen Tieren der Fall.

In den ersten Tagen der Umstellung reduzierst Du einfach die gewohnte Futtermenge geringfügig und gibst den reduzierten Anteil in Form des veganen Futters hinzu. Bereits nach drei Tagen kann der vegane Futteranteil ein Viertel der Gesamtportion ausmachen. Nach weiteren drei Tagen fütterst Du jeweils zur Hälfte die gewohnte und neue Futtersorte.

Ab dem zehnten Tag der Umgewöhnung gibst Du nur noch ein Viertel der gewohnten Futtermenge und wenn bis dahin keine Probleme aufgetaucht sind, kannst Du nach etwa zwei Wochen komplett auf das vegane Futter umsteigen

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