Entzündungen am Herzen bei Hunden

Das Herz kann verschiedene Entzündungen erleiden. Auch wenn sie bei Hunden selten vorkommen, dürfen Herzbeutel- oder Herzmuskelentzündungen nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Wie Sie eine Herzentzündung beim Hund erkennen und was Sie in einem solchen Fall tun können, erfahren Sie hier.

Was ist eine Entzündung am Herz?

Es gibt zwei Entzündungen am Herzen, die unsere Vierbeiner treffen können. Ist die äußere Schicht des Herzens betroffen, spricht man von einer Perikarditis. Wenn der Herzmuskel entzündet ist, sprechen Mediziner hingegen von einer Myokarditis. Beide Entzündungen sind bei Hunden extrem selten. Fast alle Fälle sind Folgen einer viralen Infektion, in wenigen Fällen hat die Entzündung andere Ursachen.

Bei beiden Entzündungen kann es zur Beeinträchtigung der Herzfunktion kommen. Daraus resultieren verschiedene unspezifische Symptome. Mitunter entstehen Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe. Diese kann der Tierarzt durch eine Röntgenaufnahme erkennen. In manchen Fällen nimmt er zudem eine Biopsie vor, um einen Tumor auszuschließen.

Symptome bei Herzentzündungen

Eine Herzbeutelentzündung kann sich durch Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe bemerkbar machen. Eine Myokarditis bleibt bei Hunden oft symptomlos, ist daher schwer festzustellen. Oft stellen Hundebesitzer lediglich unspezifische Symptome fest. Dazu zählen Mattigkeit, eine anhaltende Müdigkeit sowie gelegentlich Appetitlosigkeit. In manchen Fällen neigt der Hund zu Husten und hechelt verstärkt. Auch Fieber kann ein Begleitsymptom der Herzentzündung sein. Des Weiteren zählen Unruhe und gestörtes Allgemeinbefinden zum Kreis der Begleiterscheinungen.

Ursachen von Herzentzündungen

Die Entzündungen von Herzbeutel oder Herzmuskel sind bei Hunden äußerst selten. Wenn Sie festgestellt werden, geht zumeist eine Virusinfektion voraus (Staupe- oder Paroviroseinfektion). In wenigen Fällen kann der Entzündung eine bakterielle oder mykotische Infektion vorausgehen. Zu weiteren seltenen Ursachen zählen Traumata, Urämie oder bestimmte Autoimmunerkrankungen.

Ernährung von Hunden mit Herzentzündung

In den meisten Fällen ist die Herzbeutel- oder Herzmuskelentzündung bei Hunden keine ernsthafte Angelegenheit. Durch gesunde Ernährung können Hundebesitzer ihre Lieblinge unterstützen und eine gute Lebensqualität erhalten. 

Achten Sie darauf, dass Ihr Vierbeiner einen hohen Obst- und Gemüseanteil in seinem Futter erhält. Werten Sie seine Mahlzeit zudem mit hochwertigem Fisch- oder Pflanzenöl auf. Zur Nahrungsergänzung können Sie z.B. Yukka-Extrakt, Grapefruitkern-Extrakt, Propolis oder Weidenrinde verwenden. Runden Sie das Futter zudem mit einer Kräutermischung aus Weißdorn, Sonnenhut, Schafgarbe und Gänseblümchen ab.

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